Über mich

Name: Michael Hänsel
Familienstand: verheiratet, eine Tochter
Beruf: Lehrer für Biologie, Naturwissenschaften, Geographie und Deutsch als Fremd-/ Zweitsprache
Beruflicher Werdegang: seit 2000 Autor für die Klett-Verlagsgruppe
2000 – 2013 Gesamtschule Horst Gelsenkirchen
seit 2002 Dozent an der VHS Moers (Biologie, Erdkunde & Geschichte Schulabschlusslehrgänge)
seit 2011 Koordinator bei sinus.nrw -AG Ruhrgebiet-
seit 2013 Georg-Forster-Gymnasium Kamp-Lintfort
seit Dezember 2015 Mitherausgeber der Zeitschrift „Biologie 5-10“ im Friedrich-Verlag
seit 2018 Specialist in Gifted Education (ECHA-Diplom) des European Council for High Ability (ECHA) / Internationalen Centrum für Begabungsforschung (ICBF)
seit 2019 teilabgeordnete Lehrkraft am Landeskompetenzzentrum für individuelle Förderung (LiF) an der WWU Münster
seit 2020 Talentscout des Haus der Talente Düsseldorf
SPD-Mitgliedschaft: ab dem 01.01.2011
Funktionen: Schriftführer
SPD OV Kamp-Lintfort seit März 2013
Stadtverordneter
SPD-Fraktion seit 01.06.2014
Schriftführer
AG Migration und Vielfalt im SPD-Unterbezirk Wesel seit 28.08.2015
Beisitzer
Fraktionsvorstand der SPD-Ratsfraktion seit 02.05.2016
Vorsitzender
Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) im SPD-Unterbezirk Wesel seit 03.06.2016
Beisitzer
Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) NRW
01.03.2018 – 29.03.2020
Arbeiterwohlfahrt (AWO) OV Kamp-Lintfort 2017-2019
Schriftführer
Arbeiterwohlfahrt (AWO) OV Kamp-Lintfort seit 2019
Landesvorsitzender
Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) NRW
seit 29.03.2020

Nationalmannschaftstrainer U24
im Deutschen Scherekeglerbund 1994 – 2016
Lehrwart
im Deutschen Scherekeglerbund 1998 – 2016
im Deutschen Kegel- und Bowlingsbund 2003-2013
Bundesliga-Schiedsrichter Kegeln
seit 2012

Moderator für kooperatives Lernen
des Green-Instituts Rhein-Ruhr seit 2012

Vertrauenslehrer des Philologenverbandes NRW am Georg-Forster-Gymnasium seit August 2015

Hobbies Lesen, Schreiben, Golf, Politik
Lieblingszitat: Alle sagten: Es geht nicht. Da kam einer, der das nicht wusste und tat es einfach.
Goran Kikic, deutscher Autor und Mentalcoach
Im Jahr 1968 erblickte ich im Schatten des Bayerkreuzes in Leverkusen das Licht der Welt. Hier verbrachte ich auch meine ersten 10 Lebensjahre, bevor es meine Eltern in die Nachbarstadt Langenfeld zog. Dort besuchte ich das Konrad-Adenauer-Gymnasium, welches ich 1988 mit dem Abitur verließ. Es folgte der Wehrdienst als Sanitätssoldat in Hildesheim und Hamburg sowie eine befristete Berufstätigkeit bei der Bayer AG Leverkusen, bevor ich 1990 an der Heinrich-Heine-Universität das Studium der Biologie und Geographie aufnahm. Parallel dazu studierte ich  am Germanistischen Institut „Deutsch als Fremd-/ Zweitsprache“ sowie einige Semster Sport und Sozialwissenschaften. Mein Studium finanzierte ich in den ersten Semestern als Werkstudent bei Bayer, später war ich im Nacht- und Wochenenddienst des Zentrallabors Klinikum Schlebusch beschäftigt. Diese „Nebentätigkeiten“ haben mich nachhaltig geprägt und beeinflussen mein Denken und Handeln bis heute.
Nach dem 1.Staatsexamen folgte von 1997 bis 1999 das Referendariat am Studienseminar Wuppertal. Meine ersten Erfahrungen mit Unterrichtserteilung machte ich für ein halbes Jahr am Gymnasium „Am Kothen“ und die restrliche Zeit an der „Erich-Fried-Gesamtschule“ Ronsdorf. Im Anschluss an das 2.Staatsexamen fand ich keine Festanstellung im Schuldienst, weshalb ich an der VHS Velbert und VHS Hilden in Schulabschlusslehrgängen unterrichtet habe. Ein Jahresvertrag an der Realschule Südstadt Neuss kam hinzu, bevor ich im August 2000 meine Festanstellung an der Gesamtschule Horst in Gelsenkirchen erhielt. Zu dieser Zeit zog ich mit meiner Ehefrau nach Kamp-Lintfort.
Nach 13 Jahren in Gelsenkirchen folgte ich dem Ruf an das Georg-Forster-Gymnasium Kamp-Lintfort, wo ich seit August 2013 tätig bin.Ich entstamme einem sozialdemokratischen Haushalt, in dem Politik schon immer eine Rolle spielte. Bereits als Schüler habe ich daher in einem erzkonservativem Kleinstadtgymnasium in der Schülervertretung mit Gleichgesinnten sozialdemokratische Ideen eingebracht, später auch in der ASTA der Universität der JUSO-Hochschulgruppe den Rücken gestärkt. Mit Eintrítt in das Berufsleben schloss ich mich den Gewerkschaften an. Dennoch habe ich bis zum Jahr 2011 gezögert, Mitglied in der SPD zu werden.
Mit dem Schulwechsel in meine Heimatstadt ergab sich die Möglichkeit, kommunalpolitisch aktiv zu werden. Kamp-Lintfort ist eine schöne und prosperierende Stadt, in der Tradtion und Moderne gemeinsam gelebt werden. Das macht für mich die Stadt lebenswert – und deshalb möchte ich meinen Teil dazu beitragen, Kamp-Lintfort auch zukünftig lebenswert zu halten.